Call for short films 2026
Das besondere Motto des diesjährigen Festivals lautet:
Die Goldenen 20er - Reloaded
29. bis 31. Oktober 2026
ACHTUNG Filmemacher:innen! Willkommen im Kino der Unsterblichkeit. Films that never go out of style.
Zeitlos. Mutig. Jetzt.
Als Plattform für aufstrebende Filmschaffende schaffen wir einen Dialog zwischen historischer Filmkunst und zeitgenössischem Kino.
Wie einst F.W. Murnau, Fritz Lang und Lubitsch suchen wir heute Filmschaffende, die unsere Zeit reflektieren.
Filmschaffende, die sich mit gesellschaftlichem Wandel, technologischen Umbrüchen und Zukunftsfragen auseinandersetzen.
Kurzfilme mit zeitloser Magie. Geschichten von heute. Gültig für morgen.
Small films. Big ideas. Timeless stories. Experiment erwünscht.
Deine Filme treffen auf Klassiker von Murnau, Pabst & Jutzi. Jung im Geist, offen in der Form, stark im Ausdruck. Bist du bereit für die Leinwand?
Die eigene Handschrift zählt.
🎬 Festival: 29. - 31. Oktober 2026 im Roxykino Neustadt
📩 Einreichung: festival@filmgugger.de
🗓 Deadline: 31.08.2026
🎥 Keine Teilnahmegebühren / No submission fee
📽 Keine Vorführgebühr für ausgewählte Filme / No screening fee for selected films
🗝 Unterlagen zur Einreichung:
Filmtitel, Regie, Genre, Laufzeit
Synopsis (kurz max 350 Zeichen + 2 Filmstills)
Bio-/Filmographie (kurz, max 800 Zeichen)
Produktionsjahr, Land, Sprache
Vorschau-Link (Vimeo/YouTube)
Kontaktdaten (Name, Email, Telefon)
Rechtebestätigung: Anmeldung und Bestätigung unterzeichnen (siehe unten)
Das Motto des FilmGugger Filmfestivals 2026: DIE GOLDENEN 20er - RELOADED.
1926 🎞️ versus 2026 🤖 Kino im Umbruch. Neubeginn. Vision.
Ein Jahrhundert nach den legendären „Golden Twenties“ blickt das Festival auf eine Zeit im Umbruch – damals wie heute. Politische Unsicherheit, gesellschaftliche Spannungen, radikale Umbrüche und rasanter technischer Fortschritt: Die Parallelen zwischen den 1920ern, 100 Jahre nach Deutschlands erster Demokratie, der Weimarer Republik (Verfassung vom 14.08.1919) und unserer Gegenwart sind frappierend.
Kein Medium spiegelt Aufbruch und Zerrissenheit so eindrucksvoll wie Film.
Die 1920er haben das Kino revolutioniert: Neue Kameratechniken, raffinierte Schnittverfahren, kunstvolle Lichtgestaltung und der aufkommende Tonfilm verliehen dem Film eine nie dagewesene Ausdruckskraft – vom deutschen Expressionismus bis zu spektakulären Produktionen wie Metropolis.
Ist 2026 wieder ein Wendepunkt? Wiederholt sich die Geschichte? Künstliche Intelligenz statt Tonfilm, virtuelle Welten statt reale Kulissen, surreale Fake-Ideen statt Authentizität. KI und Social Media verändern, wie Filme entstehen, erzählt und erlebt werden. Bilder verbreiten sich in Sekunden, Emotionen und Meinungen gleich mit. Sehgewohnheiten, Denken und Kreativität werden neu verhandelt. Digital erzeugte Welten erweitern die Grenzen des Vorstellbaren. Social Media macht Filmproduktion und -verbreitung demokratischer: Jede*r kann heute eigene Geschichten erzählen und weltweit ein Publikum finden. Gleichzeitig aber verwischen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion, Kunst und Algorithmus. Wie schon in den Goldenen Zwanzigern spiegelt sich auch jetzt der gesellschaftliche Wandel im Bild – zwischen technischer Faszination, kreativer Freiheit, und der Frage, wem wir auf dieser neuen, digitalen Bühne noch glauben wollen?
Das FilmGugger Kurzfilmfestival feiert den Geist der Goldenen Ära zwischen Freiheit, Rausch und Niedergang der Weimarer Republik, einer Ära der Freikultur und Toleranz (1926 z.B. eröffnete der Damenclub Violetta in Berlin für lesbische Frauen, und das Eldorado in Schöneberg, wo Marlene Dietrich und die Sängerin Claire Waldoff/„Raus mitn Männern aus’m Reichstag“ verkehrten). Den Mut zum Experiment und technologischer Neugier (Spektakuläre Filme wie Metropolis, Murnaus Faust und erste Animationsfilme von Lotte Reiniger), eine Zeit der Presse - und Meinungsfreiheit und Offenheit, einem Eldorado für Quere Menschen (beinahe wäre bereits 1929 der Paragraf 175, der Homosexualität unter Strafe stellte, abgeschafft worden), aber auch den Geist gesellschaftskritischer Reflexion, Wirtschaftskrise, Amüsiersucht, soziale Verelendung, politische Instabilität, Radikalisierungen, Inflation, soziale Spannungen, Angst, Überforderung und demokratiefeindlichen Kräften. Wir zeigen “Berlin Alexanderplatz” des Neustadter Regisseurs Phil Jutzi , F.W. Murnaus “Faust”, Josef von Sternbergs “Der Blaue Engel” und “Die Büchse der Pandora” von G.W. Pabst uvm.
Ein Festival zwischen Vergangenheit und Zukunft – jung, radikal, visionär.
Was bleibt, wenn sich alles verändert? Was erzählt das Kino im Umbruch?
Wir suchen mutige, experimentelle Kurzfilme, mit Haltung, Energie und eigener Handschrift.
Filmauswahl:
Wir zeigen Filme, die einfallsreich, ungewöhnlich, humorvoll, provokativ, eigenwillig, nachdenklich, gesellschaftskritisch, experimentell oder alles zusammen sind - die persönliche Note zählt. Bei der Auswahl stehen nicht technische Perfektion, sondern Originalität und Eigenständigkeit von der Idee bis zur filmischen Umsetzung im Vordergrund. Die eigene Handschrift zählt.
Filme passend zum diesjährigen Motto: Die Goldenen 20er -Reloaded.
Sowie Themen zum Demokratieverständnis und/oder mit Regionalbezug zur Pfalz.
Auszeichnung:
Filmauslobung drei besonderer Kurzfilme, die auch jeweils auf dem nachfolgenden Filmfestival wiederholt und beworben werden.
Anmeldung: Schicken Sie die notwendigen Angaben: 1. Anmeldung und 2. Bestätigung in Kopie (siehe im Anschluss) via Email an festival@filmgugger.de
Teilnahmebedingungen unter: https://filmgugger.de/teilnahmebedingungen
Richtlinien: Impressum - Datenschutz - links: filmgugger.de und filmgugger.com
ANMELDUNG - REGISTRATION FilmGugger Filmfestival an: festival@filmgugger.de
Originaltitel des Films / Original title of film:
Regisseur des Films / Director of the film:
Name des Einreichers / Name of submitter:
E-Mail-Adresse des Einreichers / E-mail of submitter:
Kontaktadresse des Einreichers / Contact/Address of submitter:
Filmo/Biographie (Max ca. 800 Zeichen) / Filmo/Biography (Max approx 800 characters):
Photo des Filmemachers und Filmstills (2 x) / Photo of the filmmaker and film stills (2 x):
Kurzbeschreibung des Films (Synopsis, max 350 Zeichen) / Short Description of the film (Synopsis):
Genre des Films / Film genre:
Länge des Films (numerisch (mm:ss), z. B. 15:35) / Length of the movie (Numeric (mm:ss) e.g. 15:35):
Sprache - Land / Language-Country:
Untertitel / Subtitles:
Werbematerial / Promotion (falls vorhanden)
Regionalfilm Pfalz (Filme, die in der deutschen Region Pfalz produziert wurden):
Regional Film Pfalz (Films that are produced in the german region "Pfalz"):
Link zur Ansicht für Online-Version des Films / Preview-Link to online version of film: http://...
(Der Link muss mindestens bis November 2026 ausführbar sein! / link must be executable until at least November 2026)
Passwort für die Online-Version (falls erforderlich) / Password for online version if required:
Anmeldeschluss / Deadline: 31. August 2026
*☑ Ich bestätige, dass ich zur Einreichung berechtigt bin und die Teilnahmebedingungen
sowie die Datenschutzrichtlinie gelesen und akzeptiert habe.
Ort, Datum, Unterschrift:
Richtlinien: Impressum - Datenschutz
BESTÄTIGUNG - CONFIRMATION FilmGugger Filmfestival an: festival@filmgugger.de
* Mit dem Absenden dieses Antrags bestätigen Sie, dass Sie zur Einreichung des Films berechtigt sind
und die nachfolgenden Bedingungen gelesen, verstanden und akzeptiert haben.
* Der/die Einreicher/in räumt dem Veranstalter das unentgeltliche Recht ein, den Film ausschließlich im Rahmen von Veranstaltungen des FilmGugger Kurzfilmfestivals sowie begleitender Präsentations- und Werbemaßnahmen zu zeigen. Vorführgebühren werden nicht erhoben.
* Der/die Einreicher/in versichert, über sämtliche erforderlichen Urheber- und Nutzungsrechte zu verfügen, und stellt den Veranstalter von allen Ansprüchen Dritter frei.
Er/sie verpflichtet sich, den Veranstalter von sämtlichen Ansprüchen Dritter freizustellen und schadlos zu halten, die aus der Nutzung des Films entstehen könnten.
* Nur die Einreicher/innen der ausgewählten Filme werden benachrichtigt.
* ☑ Ja, ich bestätige hiermit, dass ich mit Absenden des Antrags zur Einreichung dieses Films berechtigt bin und dass ich die Teilnahmebedingungen, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzrichtlinie gelesen und akzeptiert habe.
Ort, Datum, Unterschrift:
* By submitting this application, you confirm that you are authorized to submit the film and that you have read, understood, and accepted the terms and conditions.
* The submitter grants the organizer the non-exclusive, royalty-free right to use the submitted film solely within the scope of events organized or promoted by the FilmGugger Short Film Festival, including screenings and related promotional or presentation activities. No screening fees will be paid.
* The submitter warrants that they hold all necessary copyrights and usage rights to the submitted work and agrees to indemnify and hold harmless the organizer from any third-party claims arising from the use of the film.
* Only submitters of selected films will be notified.
By submitting this application, you also confirm that you have read and accepted the privacy policy.
☑ I confirm that I am authorized to submit this film and that I have read and accept the terms and conditions and the privacy policy.
Signature:
Richtlinien: Impressum - Datenschutz